Filmkritik zu "Magic Mike"

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Mike (Channing Tatum) ist 30 Jahre alt und arbeitet für Dallas (Matthew McConaughey) in einem kleinen Lokal in Tampa als Stripper.
Doch eigentlich würde er am liebsten Möbel designen und ein eigenes Geschäft aufmachen. Für diesen Traum versucht er soviel wie möglich zu sparen und arbeitet sogar zusätzlich noch tagsüber als Dachdecker.
Bei seiner Arbeit als Dachdecker trifft er eines Tages auf den 19-jährigen Adam (Alex Pettyfer). 
Mike nimmt ihn mit zu seiner Show mit in den Club und als einer der anderen Tänzer nicht auftreten kann, wird Adam von Mike und Dallas ins kalte Wasser geworfen. 
Er soll als The Kid den Auftritt des anderen Tänzers übernehmen.
Nach seinem erfolgreichen Auftritt wird Adam zum festen Teil der Show. Und damit eröffnet sich ihm eine völlig neue Welt...

Nicht nur das Matthew, Channing und Alex nett anzusehen sind in diesem Film, nein sie spielen ihre Rollen auch ziemlich gut.
Alex Pettyfer spielt den jungen und naiven Adam, der den Drogen nicht widerstehen kann.
Cody Horn spielt Adams besorgte und misstrauische Schwester Brooke.
Dallas, der von Matthew McConaughey gespielt wird, ist ein bisschen sowas wie der Vater seiner Stripcrew.

In erster Linie ist "Magic Mike" vor allem ein Film für Frauen. Man sieht die meiste Zeit nackte, gut durchtrainierte, männliche Oberkörper.
Ein wenig Story ist auch noch dabei. Die ist aber leider nicht besonders gut. Spannungshöhepunkte gibt es eigentlich gar nicht, der Film dümpelt einfach nur so dahin und dann zack ist der Film auch schon vorbei. Und man denkt: "Echt jetzt? Das solls gewesen sein?"
Das Ende hätte eigentlich besser in die Mitte des Films gepasst, danach noch ein wenig mehr Story und der Film wäre perfekt gewesen.
Aber so bleiben einem nur die heißen Tanzszenen und die abstoßenden Drogenabstürze im Gedächtnis.
Dieser Film dürstet definitiv nach einem 2. Teil, für den es auch schon einige Gerüchte gibt. Viel ist aber noch nicht bekannt. Laut filmstarts.de soll er irgendwann dieses Jahr in die Kinos kommen.
Man darf also gespannt sein.

Ganz nett für einen Mädels-Abend, storymäßig darf man aber nicht zuviel erwarten. 

3 von 6 Popcornboxen



Kommentare:

  1. Danke für dein Kommentar! :)
    Ich habe mich gefreut ♥

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  2. Haha! Interessante Kritik. Ich brauch mehr was mit Story, aber für einen Mädelsabend bei dem man eh mittendrin einpennt ist er wohl ganz gut ;)
    Viele meiner Freundinnen finde den Film ganz gut, grade wegen der lauen Story und den nackten Kerlen. Typisch Teenie halt! :D
    Lieben Gruß ♥

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