Rezension (Kurzversion) zu "Enders"

Achtung diese Rezension bewertet den 2. Teil einer Reihe, daher kann sie Spoiler des ersten Teils "Starters" enthalten.

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Nachdem es Callie gelungen ist, die Body Bank schließen zu lassen und damit deren geheime Machenschaften beendet hat, ist es für sie immer noch nicht vorbei.
Denn der Old Man, der Leiter der Body Bank, sucht immer wieder über ihren Chip Kontakt zu ihr auf und versucht sie zu manipulieren.
Dann taucht auch noch der angebliche Sohn, des Old Man auf, und bringt Callie in Sicherheit, vorerst. Bis Sie vor dem Old Man fliehen müssen und dabei einer anderen Organisation in der Arme laufen...

Das Cover ähnelt sehr dem Cover von "Starters", lediglich die Farbgebung ist anders.
Bei diesem Band ist der Umriss in weiß und die Schatten in hellem blau gehalten. Diese Farbgebung passt gut zum Titel, bedenkt man dass die "Enders" alte Menschen sind, die alle graue bzw. weiße Haare haben.
Den englischen Originaltitel hat man zum Glück einfach übernommen.

Vom ersten Band war ich ja ziemlich begeistert gewesen und auch der zweite Teil der Dilogie konnte mich überzeugen. Obwohl die Protagonistin mich teilweise doch ein wenig genervt hat.
Die Story ist nicht vorhersehbar und überrascht mit vielen Wendungen, die man so nicht erahnt hätte.
Teilweise fand ich die Story dann aber auch ein wenig zu tragisch und dramatisch.

Für alle die bereits den ersten Teil gelesen haben ist dieser Band ein absolutes Muss. Genauso spannend und unvorhersehbar wie sein Vorgänger.
4 von 6 Bookie-Monster



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